Titel dieser Seite: Oristano auf Sardinien – (noch) kein Touristenort Zusammenfassung dieser Seite:
1974 wurde die an der Mündung des Tirso gelegene Stadt zur Hauptstadt der jüngsten und kleinsten der damals insgesamt vier, der seit 2005 auf acht erweiterten sardischen Provinzen ernannt. Nördlich der Lagune Stagno di Santa Giusta entwickelte sich das recht beschauliche Oristano, nach langen Jahren der spanischen Besatzung und dem erfolgreichen Kampf gegen Pest und Malaria, zum bedeutendsten Landwirtschaftszentrum Sardiniens.